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"Der Apfel-Faktor. Wie die Familie, aus der wir kommen, beruflichen Erfolg beeinflusst""

Der Apfel-Faktor
Verbindungen zwischen beruflichem Erfolg und familiärem Hintergrund

Einleitung: Beruflicher Erfolg und Familie sind ineinander verwoben
Was ist beruflicher Erfolg?
Du bist erfolgreich, wenn Du nur wirklich willst!
Der Apfel-Faktor

Kapitel 1 Die Selbstsabotage des eigenen Erfolgs
Im Karrierestau oder über die Loyalität der Kinder zu den Eltern
Betrunken am Arbeitsplatz oder wie Ausgeklammerte vertreten werden
Die unsichere Unternehmerin oder warum Frauen es schwerer haben
Lösung: Kraft statt Lähmung durch die Eltern

Kapitel 2 Schwierigkeiten mit Autoritäten verstehen und beenden
Der unfähige Chef oder wie Vaterthemen dazwischen funken
Stimmungsumschwung am Arbeitsplatz oder wenn kindliche Sehnsüchte den Blick trüben
Der gekränkte Psychologe oder der übernommene Kampf gegen die Ungerechtigkeit
Lösung: Was es braucht, um Autoritäten auf Augenhöhe zu begegnen

Kapitel 3 Als Führungskraft die volle Kraft zum Führen finden
Der verlachte Vorgesetzte oder warum Führungsstärke fehlen kann
Der Schock durch das Mitarbeiterfeedback oder über die positive Haltung zu Menschen
Der widerwillige Chef im Versicherungsbüro oder was die Führungsrolle erfordert
Anmerkung: Führen in Deutschland und „der Führer“
Lösung: Wer mit den Eltern in Frieden kommt, stärkt die eigene Kraft

Kapitel 4 Burn-out verhindern - nicht nur bei helfenden Berufen
Arbeit mit Behinderten oder über familiäre Ursachen der Berufswahl
Der erschöpfte Sozialarbeiter oder über die Hintergründe des Helfens
Fordernde Klienten oder warum Helfen so anstrengt
Zu viel Verantwortung oder der heimliche Größenwahn am Arbeitsplatz
Lösung: Die übergroße Verantwortung an der Wurzel loslassen

Kapitel 5 Was der Beruf geben kann und was nicht: Über Anerkennung, Macht und Geld
Der unzufriedene Verkäufer oder der Hunger nach Anerkennung
Der getriebene Vorstand oder wovor Macht schützt
Die sorgengeplagte Produktmanagerin oder wozu Geld dienen kann
Lösung: Dem Beruf geben, was ihm zusteht – nicht mehr und nicht weniger

Kapitel 6 Die Tradition des Misserfolgs unterbrechen oder Familie reicht weit über die Eltern hinaus
Die von Krisen gebeutelte Geschäftsfrau oder wenn der Großvater wichtig ist
Der spielsüchtige Großonkel oder wie schwarze Schafe vertreten werden
Die gemobbte Assistentin oder das geborene Opfer
Lösung: Dazugehören und doch eigenständig sein

Kapitel 7 Familienunternehmen – wenn Beruf und Familie ineinander verwoben sind
Die schwierige Zusammenarbeit mit dem Ehemann oder wie familiäre und berufliche Konflikte sich bedingen
Der ungeeignete Juniorchef oder wenn Vater und Firmenchef kollidieren
Der Firmenchef, der an seinem Stuhl klebt, oder warum Übergabe so schwierig ist

Kapitel 8 Von Stress und innerer Hochspannung zu Ausgeglichenheit finden
Die konfliktscheue Abteilungsleiterin oder wie Kindheitserinnerungen prägen
Der dynamische Jungmanager oder wie sich Tod in der Familie auswirkt
Herzrhythmusstörungen oder wie der Krieg heute noch seine Schatten wirft
Der perfekte Controller oder welche Folgen frühe Schocks haben

Kapitel 9 Überblick über die Aufstellungsmethode
Hintergrund und Entstehung der Aufstellungen
Familienaufstellungen als Ritual oder der Dank fürs Leben
Organisationsaufstellungen oder Rivalitäten im Krankenhaus
Aufstellungen von Begriffen oder wen die Fernsehkamera vertritt
Strukturaufstellungen oder wie eine gute Entscheidung zu treffen ist
Aufstellungen als Forschungsinstrument oder wie Globalisierung anschaulich wird
Aufstellungen im Coaching und in der Einzelberatung

  • die Aufstellung mit Figuren
  • die Aufstellung im Raum mit verschiedenen Plätzen
  • die Aufstellung in der Vorstellung.

Anhang
Wichtige Fakten der Familiengeschichte
Literaturverzeichnis
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